Neue Bands für 2027 bestätigt
TYGERS OF PAN TANG (UK)
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ÆDEL FETICH (DK)
Sie nennen sich allen Ernstes “Edler Fetisch”, prügeln eigenen Angaben zufolge traditionslosen “Black” Metal und haben auch sonst so ziemlich einen an der Waffel. Das soeben erschienene gleichnamige Debütalbum dieses wilden Haufens aus Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen schafft es, in seiner ultrakurzen Spielzeit von nicht einmal einer halben Stunde alles zum Einsturz zu bringen und völlig normale Menschen zu Psychopathen mutieren zu lassen. Black-Metal-Hysterie und Punk-Dreistigkeit! Geschwindigkeit und Groove! Erlaubt ist, was weh tut!Bandcamp
UNIVERSE217 (GRC)
Ihr Auftritt im Jahr 2018 zählt zu den großen Höhepunkten in der Geschichte unseres Festivals, umso schöner finden wir es, dass uns diese höchst beeindruckende Athener Experimental/Progressive/Doom-Metal-Band rund um Ausnahmevokalistin Tanya Leontiou zu unserer “finale battle” ein zweites Metal beehren und nach aller Voraussicht ein neues Album vorstellen wird. Achtung: Diese Band spielt nicht einfach Konzerte – sie kreiert Atmosphäre!Bandcamp / Instagram
Erste Bands für 2027 bestätigt
NAXATRAS (GRC)
Seit ihrer Gründung im Jahr 2012
sind die Griechen NAXATRAS eine unverwechselbare Instanz in der harten
Psych-Rock-Szene. Mit vier von der Kritik gefeierten Alben haben sie sich von
einer überwiegend auf Jams fokussierten Band zu einem Kollektiv entwickelt, das
Spontaneität mit großer Handwerkskunst ausbalanciert. Ihr bis dato letztes Album "V" vereint
die klassischen Bezugspunkte des Progressive Rock der 70er Jahre mit Weltmusik
und elektronischen Elementen.
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MAUSOLEUM GATE (FIN)
Kauzigkeit trifft auf technische Finesse, Hardrock
trifft auf Proto Metal und Heavy Metal, die ganz alte Schule trifft auf
juvenile, grenzenlose Kreativität. Wer wissen möchte, wie sich eine Mischung
aus Manilla Road, Slough Feg, Uriah Heep, Deep Purple und Sir Lord Baltimore
anhört, wer auf livehaftige Vintage-Sounds abfährt, ist hier goldrichtig!
Checkt das Wahnsinnsalbum „Space, Rituals And Magic“ an und erlebt diese
Ausnahmecombo on stage!
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I I (D)
I I (INFERNAL INVOCATION) sind vor 15 Jahren dem
Leipziger Kreativ-Dschungel entsprungen, in dem sich eine Vielzahl an Black-
und Death-Metal-Bands und Projekten tummeln. Gleichermaßen handverlesene wie
auch hochklassige Songs, die in wenigen handverlesenen Veröffentlichungen
mündeten, sowie eine überschaubare Menge an Live-Konzerten trugen dazu bei,
dass I I innerhalb des deutschen Black/Death-Metal-Biotops eine besondere
Stellung einnehmen. Nun also eines ihrer raren Konzerte auf unserem Festival.
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WINSELMUTTER (D)
Eigentlich für 2026 geplant, nun
also im März 2027! Sie sind das, was bleibt, wenn
Verzweiflung auf Wut trifft. Die brachialen Auswürfe der niedersächsischen
Black Metaller*innen berichten von Verfall, Leid und dem bitteren Nachgeschmack
falscher Erlösung. Oder kurz: roher, kompromissloser, hysterischer
Black Metal mit jeder Menge Neunziger-Aura, bei gleichzeitiger spielerischer
Finesse. Und live eine unfassbare Splitterbombe!
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MIDNATT (Schweden)
MIDNATT, Schwedens schmutzigste
Heavy-Metal-Urgewalt, ist bereit, einen erheblichen Beitrag zur Beerdigung des
Hell Over Hammaburg zu leisten! Mit im Gepäck: die sensationelle Debüt-LP
"Skräckfylld Förtjusning", erschienen am 27. März bei Jawbreaker
Records. Die Truppe verabreicht eine kernige,
schwedisch-sprachige Dosis an aggressiven Straßenkampf-Tracks, melancholischen
Tributes an den Ostblock, reinen Heavy-Metal-Hymnen und Songs über die
Verherrlichung des Todes – und trägt somit jenes primitive Feuer in sich, das
einst die erste Welle der schwedischen Heavy-Metal-Bewegung auflodern ließ!
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HYSTERESE (D)
Sowohl für uns als auch für zahlreiche Besucher des
24er HOH waren sie DIE Live-Attraktion schlechthin: HYSTERESE, die brillanten
Charakterköpfe aus Tübingen, die durchweg hypnotische Kompositionen irgendwo
zwischen Garage-Punk, Hardcore, düsteren Postpunk und Metal zelebrieren. Live
sind sie eine absolute Wucht, Nackenschmerzen obligatorisch, diesmal allerdings
auf der Hauptbühne! Und endlich mit neuem Album am Start!
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JÆHZORN (D)
Again, the grain thrives! Binnen kürzester Zeit ist die junge, im Jahr 2024
gegründete Band, bestehend aus u.a. (ehemaligen und aktiven) Mitgliedern von
Rană und Ultha, vom absoluten Geheimtipp zur angesagten Schwarzmetall-Hoffnung
gewachsen. Wobei es hier nicht um puren Black Metal geht, sondern die Truppe
ackert auf halber Strecke zwischen Black und Thrash Metal, was ihr
Tonträgerdebüt „Weiderecht“ (EP) beeindruckend aufzeigt. Feuer frei!
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