Flyer 2027

 

Neue Bands für 2027 bestätigt

TYGERS OF PAN TANG (UK)

Ihr Frühwerk zählt zum Erlesensten der damals blutjungen, ungestümen New Wave Of British Heavy Metal: Die TYGERS OF PAN TANG (1978 gegründet) rund um ihren Originalgitarristen Robb Weir hatten vor zehn Jahren unser kleines Festival erstmals beehrt, und nun folgt die Rückkehr der Legende, welche etwas ganz Besonderes sein wird: Das zweite, beste und beliebteste Album der Bandhistorie, “Spellbound” (1981), wird im Mittelpunkt der Show stehen! Echter englischer traditioneller Heavy Metal!

Instagram / Facebook




















ÆDEL FETICH (DK)

Sie nennen sich allen Ernstes “Edler Fetisch”, prügeln eigenen Angaben zufolge traditionslosen “Black” Metal und haben auch sonst so ziemlich einen an der Waffel. Das soeben erschienene gleichnamige Debütalbum dieses wilden Haufens aus Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen schafft es, in seiner ultrakurzen Spielzeit von nicht einmal einer halben Stunde alles zum Einsturz zu bringen und völlig normale Menschen zu Psychopathen mutieren zu lassen. Black-Metal-Hysterie und Punk-Dreistigkeit! Geschwindigkeit und Groove! Erlaubt ist, was weh tut!

Bandcamp















UNIVERSE217 (GRC)

Ihr Auftritt im Jahr 2018 zählt zu den großen Höhepunkten in der Geschichte unseres Festivals, umso schöner finden wir es, dass uns diese höchst beeindruckende Athener Experimental/Progressive/Doom-Metal-Band rund um Ausnahmevokalistin Tanya Leontiou zu unserer “finale battle” ein zweites Metal beehren und nach aller Voraussicht ein neues Album vorstellen wird. Achtung: Diese Band spielt nicht einfach Konzerte – sie kreiert Atmosphäre!

Bandcamp / Instagram



Erste Bands für 2027 bestätigt

NAXATRAS (GRC)

Seit ihrer Gründung im Jahr 2012 sind die Griechen NAXATRAS eine unverwechselbare Instanz in der harten Psych-Rock-Szene. Mit vier von der Kritik gefeierten Alben haben sie sich von einer überwiegend auf Jams fokussierten Band zu einem Kollektiv entwickelt, das Spontaneität mit großer Handwerkskunst ausbalanciert. Ihr bis dato letztes Album "V" vereint die klassischen Bezugspunkte des Progressive Rock der 70er Jahre mit Weltmusik und elektronischen Elementen.

Facebook
 / Instagram









MAUSOLEUM GATE (FIN)

Kauzigkeit trifft auf technische Finesse, Hardrock trifft auf Proto Metal und Heavy Metal, die ganz alte Schule trifft auf juvenile, grenzenlose Kreativität. Wer wissen möchte, wie sich eine Mischung aus Manilla Road, Slough Feg, Uriah Heep, Deep Purple und Sir Lord Baltimore anhört, wer auf livehaftige Vintage-Sounds abfährt, ist hier goldrichtig! Checkt das Wahnsinnsalbum „Space, Rituals And Magic“ an und erlebt diese Ausnahmecombo on stage!

Facebook
 / Instagram






I I (D)

I I (INFERNAL INVOCATION) sind vor 15 Jahren dem Leipziger Kreativ-Dschungel entsprungen, in dem sich eine Vielzahl an Black- und Death-Metal-Bands und Projekten tummeln. Gleichermaßen handverlesene wie auch hochklassige Songs, die in wenigen handverlesenen Veröffentlichungen mündeten, sowie eine überschaubare Menge an Live-Konzerten trugen dazu bei, dass I I innerhalb des deutschen Black/Death-Metal-Biotops eine besondere Stellung einnehmen. Nun also eines ihrer raren Konzerte auf unserem Festival.

Facebook
 / Bandcamp














WINSELMUTTER (D)

Eigentlich für 2026 geplant, nun also im März 2027! Sie sind das, was bleibt, wenn Verzweiflung auf Wut trifft. Die brachialen Auswürfe der niedersächsischen Black Metaller*innen berichten von Verfall, Leid und dem bitteren Nachgeschmack falscher Erlösung. Oder kurz: roher, kompromissloser, hysterischer Black Metal mit jeder Menge Neunziger-Aura, bei gleichzeitiger spielerischer Finesse. Und live eine unfassbare Splitterbombe!

Instagram















MIDNATT (Schweden)

MIDNATT, Schwedens schmutzigste Heavy-Metal-Urgewalt, ist bereit, einen erheblichen Beitrag zur Beerdigung des Hell Over Hammaburg zu leisten! Mit im Gepäck: die sensationelle Debüt-LP "Skräckfylld Förtjusning", erschienen am 27. März bei Jawbreaker Records. Die Truppe verabreicht eine kernige, schwedisch-sprachige Dosis an aggressiven Straßenkampf-Tracks, melancholischen Tributes an den Ostblock, reinen Heavy-Metal-Hymnen und Songs über die Verherrlichung des Todes – und trägt somit jenes primitive Feuer in sich, das einst die erste Welle der schwedischen Heavy-Metal-Bewegung auflodern ließ!

Bandcamp
 / Instagram



















HYSTERESE (D)

Sowohl für uns als auch für zahlreiche Besucher des 24er HOH waren sie DIE Live-Attraktion schlechthin: HYSTERESE, die brillanten Charakterköpfe aus Tübingen, die durchweg hypnotische Kompositionen irgendwo zwischen Garage-Punk, Hardcore, düsteren Postpunk und Metal zelebrieren. Live sind sie eine absolute Wucht, Nackenschmerzen obligatorisch, diesmal allerdings auf der Hauptbühne! Und endlich mit neuem Album am Start!

Bandcamp
 / Instagram













JÆHZORN (D)

Again, the grain thrives! Binnen kürzester Zeit ist die junge, im Jahr 2024 gegründete Band, bestehend aus u.a. (ehemaligen und aktiven) Mitgliedern von Rană und Ultha, vom absoluten Geheimtipp zur angesagten Schwarzmetall-Hoffnung gewachsen. Wobei es hier nicht um puren Black Metal geht, sondern die Truppe ackert auf halber Strecke zwischen Black und Thrash Metal, was ihr Tonträgerdebüt „Weiderecht“ (EP) beeindruckend aufzeigt. Feuer frei!

Bandcamp
 / Instagram