HAVUKRUUNU (FIN)
Pechschwarze
Atmosphäre trifft auf rüde, kernige Riffs trifft auf übermannsgroße Epik trifft
auf kämpferische Attitüde trifft auf schroffe Hymnen: HAVUKRUUNU liefern
blackmetallischen Pagan Metal der richtigen Art: kein Kitsch, kein Zirkus,
keine Trinkhörner-Posen – stattdessen aufrichtige Bitterkeit und
Nackenbrecher-Sounds mit tausend geballten Fäusten. Unser Wunsch-Headliner für
den ersten der beiden Festivaltage. Den Muskelkater und die Heiserkeit nach dem
Mitbrüllen gibt’s gratis dazu.
Instagram / Bandcamp
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ZØRZA (PL)
“Twilight Of The Golden Star”, das soeben erschienene zweite Album der Polen, zählt zu den beeindruckendsten Veröffentlichungen im generellen Metalkosmos in diesem Jahr und somit auch zu den absoluten Höhepunkten in den stilistischen Grenzbereichen des Black Metal. Grenzbereiche deshalb, weil die Band nicht typisch polnisch klingt, sondern in die Gefilde des Post BM sowie in epische Sphären vordringt. Natur, Magie, Fantasie, Tod – eingebettet in fulminanten Kompositionen.Bandcamp / Instagram
LEAD INJECTOR (D)
So jung und schon so hoffnungslos verdorben: Mit ihrem kürzlich erschienenen Debüt-Schlächter “Witching Attack” verbeugen sich die Dresdner vor klassischem extremem Metal der 80er und frühen 90er, sprich: Das Powertrio vereint die explosivsten Bestandteile von Speed, Thrash und Black Metal und wird wegen seiner rohen Energie, dem treffsicherem Songwriting und der ungehobelten Attitüde von diversen Szenemedien an größte Nachwuchshoffnung in Sachen Dunkel-Thrash gefeiert.Bandcamp / Instagram


